Terraform Labs 

Do Kwon erklärt Auslieferung in die USA für “unmöglich”

Die US-Börsenaufsicht fordert die Auslieferung des Ex-Terra-Chefs. Kwons Anwälte versuchen, das zu verhindern. Noch befindet er sich in Montenegro.

Tim Reindl
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Do Kwon

Beitragsbild: Picture Alliance

| Polizeibeamte eskortieren Do Kwon in Montenegros Hauptstadt Podgorica
  • Der Gründer von Terraform Labs hat sich gegen den Antrag der SEC ausgesprochen, ihn in den USA wegen des Zusammenbruchs des Terra-Ökosystems zu befragen.
  • Kwons Anwälte reichten dazu einen Antrag bei einem Bundesgericht ein, der darauf abzielt, die von der SEC geforderte Auslieferung abzuwenden.
  • In einer Akte vom 27. September erklärte Kwons Rechtsabteilung, dass der Antrag der SEC, ihn vor dem 13. Oktober in den Vereinigten Staaten zu befragen, „unmöglich“ sei.
  • Die Anwälte wiesen darauf hin, dass er in Montenegro inhaftiert sei und „keinen geplanten Freilassungs- oder Auslieferungstermin“ habe.
  • Auch eine schriftliche Aussage zu den Fragen der SEC lehnt Kwon ab. Das stünde im Widerspruch zu seinem Recht auf ein ordnungsgemäßes Verfahren in den USA.
  • Kwon verweigert eine eidesstattliche Aussage nicht direkt, erklärte sein Rechtsbeistand. Diese müsse allerdings in Montenegro stattfinden, wo er derzeit auf Kaution freigelassen wird.
  • Nachdem Zusammenbruch des Stablecoin-Imperiums tauchte Kwon unter. Die SEC wirft ihm Betrug und Verstöße gegen das Kapitalmarktgesetz vor.
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