- Mit 3 Prozent Kursaufschlag gehört das Layer-1-Blockchain-Projekt Fantom (FTM) in den letzten 24 Handelsstunden zu den wenigen Outperformern unter den Top-100-Altcoins. Im Wochenvergleich legt der FTM-Kurs ebenfalls rund 10 Prozent im Wert zu.
- Neben charttechnischen Gründen dürfte auch das bevorstehende Mainnet Update “Sonic” die Anleger zum Kauf bewogen haben. Neben Verbesserungen bei der Geschwindigkeit der EVM-Blockchain führt das geplante Upgrade auch zu deutlichen Kostenreduktionen bei gleichzeitig verbesserter Skalierbarkeit.
- Zwar prallte der FTM-Kurs durch die aktuelle Kurskorrektur am Kryptomarkt vorerst ebenfalls am Widerstand bei 0,94 US-Dollar gen Süden ab, eine bullishe Folgebewegung in den nächsten Wochen scheint jedoch durchaus wahrscheinlich.
- Solange der FTM-Kurs sich oberhalb der Supportmarke von 0,72 US-Dollar etablieren kann, ist perspektivisch mit weiteren Kurszuwächsen zu planen. Überwindet Fantom das gestrige Jahreshoch per Tagesschlusskurs, ist mit einer bullishen Folgebewegung in Richtung 1,20 US-Dollar zu rechnen. Hier verläuft der Kreuzwiderstand aus Abrisskante aus 2022 sowie das 61er Fibonacci-Retracement.
- Sollte mittelfristig auch dieser Bereich durchstoßen werden können, ergäbe sich weiteres Kurspotenzial in Richtung 1,79 US-Dollar. Hier scheiterte der FTM-Kurs zuletzt im April 2022.
- Erst wenn auch dieser Bereich nachhaltig durchbrochen wäre, rückt das maximale Kursziel für die kommenden Monate bei 2,45 US-Dollar in den Fokus.
- Dreht der FTM-Kurs hingegen im Zuge einer Korrekturausweitung am Kryptomarkt nachhaltiger gen Süden um, kommt es bei 0,72 US-Dollar zu einer Vorentscheidung.
- Stabilisiert sich Fantom hier nicht und rutscht nachhaltig unter diese Kursmarke ab, wird ein Retest der Ausbruchszone zwischen 0,60 US-Dollar und 0,56 US-Dollar zunehmend wahrscheinlich. Hier dürfte die Käuferseite bereits wieder versuchen, den FTM-Kurs zu stabilisieren.
- Rutscht Fantom hingegen auch unter diesen Support ab, wäre ein Retest des Jahrestiefs um 0,34 US-Dollar nicht mehr ausgeschlossen. Aus aktueller Sicht scheint dieses bearishe Szenario jedoch unwahrscheinlich.
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