100 Millionen Euro 

Förderbank KfW begibt Blockchain-Anleihe

Eine Transaktion mit großer Signalwirkung: Die Förderbank KfW begibt erstmals ein Wertpapier über eine Blockchain nach dem eWpG. Das Volumen beträgt 100 Millionen Euro.

Moritz Draht
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Beitragsbild: picture alliance

| Die KfW ist eine der ersten Banken, die ein Kryptowertpapier emittiert
  • Es ist ein weiterer Schritt in der Digitalisierung des Bankensektors: Die Förderbank KfW begibt erstmals ein Kryptowertpapier nach dem Gesetz über elektronische Wertpapiere (eWpG) in Höhe von 100 Millionen Euro.
  • Für die Emission setzt man auf die Blockchain-Infrastruktur von Polygon, Kryptoverwahrer ist Hauck Aufhäuser Digital Custody, eine Tochtergesellschaft der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank.
  • Die Tokenisierung und Registerführung übernimmt das Frankfurter Unternehmen Cashlink.
  • Die Inhaberschuldverschreibung soll laut Pressemitteilung eine Laufzeit von rund einem Jahr haben. Es handle sich um eines der ersten Kryptowertpapiere aus dem deutschen Bankensektor.
  • “Wir sind stolz, bei dieser wegweisenden Transaktion von der KfW als lizenzierter Kryptoverwahrer ausgewählt worden zu sein”, sagt Simon Seiter, Head of Digital Assets bei Hauck Aufhäuser Lampe.
  • Seit 2021 begleitet Hauck Aufhäuser Digital Custody Depotbanken bei der Sicherung von Private Keys bei Blockchain-basierten Wertpapiertransaktionen.
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