Brad Garlinghouse kocht 

“Peinlich für CoinDesk”: Ripple-CEO Garlinghouse schießt zurück

Ripple ist in die Schussbahn von Coindesk geraten. Dem CEO, Brad Garlinghouse, platzte daraufhin der Kragen.

Moritz Draht
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Beitragsbild: picture alliance

| Das Gesicht von Ripple: Brad Garlinghouse
  • “Peinlich für Coindesk, peinlich für die Branche” – deutlich angefressen reagierte Ripple-CEO Brad Garlinghouse auf einen Kommentar von Coindesk.
  • Darin wurde dem Unternehmen ein mageres Zeugnis ausgestellt: Kaum Kunden, perspektivlose Finanzierungsgrundlage, alles in allem: mehr Schein als Sein.
  • Mit Hinblick auf den von Ripple jüngst angekündigten Stablecoin schwinde “die Nützlichkeit von XRP immer mehr”, so das Fazit.
  • Brad Garlinghouse hetzte daraufhin auf X zurück: “das sind die Leute, die die gesamte Branche zurückhalten”.
  • Der Nachrichtenseite warf er “kindische Eskapaden unter dem Deckmantel einer glaubwürdigen Marke” vor.
  • Die eigentliche Frage, welche Zukunft die Kryptowährung XRP noch habe, wenn das Unternehmen einen Stablecoin auf den Markt bringt, ließ er unbeantwortet.
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