"Es ist eine Anti-Laseraugen-Bewegung" 

Vitalik Buterin lobt Bitcoin-NFTs und tritt gegen Maximalisten

Sollte Bitcoin auch für kreative Dinge wie NFTs genutzt werden? Der Ethereum-Gründer hat eine klare Meinung dazu.

Giacomo Maihofer
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Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin Bitcoin Ordinals

Beitragsbild: Picture Alliance

| Vitalik Buterin sitzt auf einem großen ETH-Schatz
  • Der Gründer von Ethereum spricht sich für die umstrittenen Bitcoin-NFTs aus, Ordinals genannt. Und wagt einen Seitenhieb gegen BTC-Maximalisten.
  • In einem Twitter-Space sagt Vitalik Buterin am 6. Juli 2023: “Die Ordinals beleben eine Kultur des Tuns wieder. Ich habe das Gefühl, dass es einen echten Pushback gegen die Laseraugen-Bewegung gibt, was gut ist.”
  • Hier findet ihr den ganzen Space: https://twitter.com/i/spaces/1DXxyvDYZqgKM
  • Der Space wurde moderiert von den Gründern der Bitcoin Wizards. Sie gelten als Vorreiter der Ordinals und sehen sich als dezidierte Gegenbewegung zum BTC-Maximalismus.
  • Ordinals sind NFTs auf Bitcoin. Sie erleben einen Hype, aber gelten als umstritten, weil sie begrenzten Speicherplatz auf der Blockchain für sich beanspruchen.
  • Der neue Trend stellt eine Grundsatzfrage: Wofür sollte Bitcoin benutzt werden? Nur als Store of Value oder auch für kreative Dinge?
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