Das ist selbst für die krisengeschüttelte Krypto-Community ein ungewöhnlicher Fall: Nach dem Exit-Scam des südkoreanischen ICO Pure Bit zeigen sich die Gründer geläutert und wollen ihre Opfer nun kompensieren.
Das ist selbst für die krisengeschüttelte Krypto-Community ein ungewöhnlicher Fall: Nach dem Exit-Scam des südkoreanischen ICO Pure Bit zeigen sich die Gründer geläutert und wollen ihre Opfer nun kompensieren.
Jeder Gewerbetreibende hat es: ein Geschäftskonto bei einer Bank. Ob Fliesenleger, Rechtsanwalt oder eben Blockchain-Start-up, das Geschäftskonto ist eines der ersten Dinge, auf die es bei einer Unternehmensgründung ankommt. Was beim Fliesenleger oder Rechtsanwalt ein trivialer Verwaltungsvorgang ist, ist bei Unternehmen, die einen ICO durchführen, eine Herkulesaufgabe. Schließlich bedarf es einer Bank, die sich bereit erklärt, mit einem ICO eine Geschäftsbeziehung einzugehen. Bislang kam dafür nur eine Bank in Deutschland in Frage: die Volksbank Mittweida eG. Warum das so ist und was Banken tun können, um ICOs ein Konto anbieten zu können, haben wir im Gespräch mit Thomas Otto und Florian Uhl von der Volksbank Mittweida eG herausgefunden.
Die Non-Profit-Organisation Blockchain Transparency Institute (BTI) hat ihren zweiten Bericht zum Ranking für Krypto-Börsen veröffentlicht. Binance bleibt nach wie vor die größte Exchange, was das Handelsvolumen und Benutzerzahlen anbelangt. Gleichzeitig stellt BTI die Aussagekraft der Daten von Coinmarketcap infrage.
Bitmain, der größte Hersteller für Bitcoin-Mining-Geräte hat angekündigt, dass es künftig neue Geräte aus dem Hause des chinesischen Technologieunternehmen geben wird. Den Release-Termin hat das Unternehmen nun per Tweet bekannt gegeben. Bitmain – ein umstrittenes Unternehmen
Binance fror kürzlich auf Drängen mehrerer Nutzer zwei ihrer Kundenkonten ein. Zuvor stellte man bei den fraglichen Binance-Wallets auffällige Veränderungen fest. Daraus wurde geschlussfolgert, dass es Hackern gelang, Ether von Cold-Wallets der russischen Krypto-Börse WEX zu entwenden, um sie anschließend zu Binance zu transferieren.
Wieder einmal kratzt ein mutmaßlicher Exit Scam am bereits hinreichend ramponierten Image von Initial Coin Offerings. Diesmal ist es der Gründer des IOTA-basierten Oyster Protocol, der das Vertrauen der Investoren missbraucht hat.
Die bekannte Krypto-Börse Poloniex stellt neue Nutzervereinbarungen vor. In diesen hat das Unternehmen festgeschrieben, dass ihr Dienst in verschiedenen Ländern eingestellt wird. Auch deutsche Nutzer werden von Poloniex ausgeschlossen.
Die „dezentrale“ Ethereum-Börse IDEX blockiert in Zukunft IP-Adressen aus dem US-Bundesstaat New York. Offenbar versucht IDEX so, Konflikte mit der strengen Krypto-Regulierung des Bundesstaates zu vermeiden.
Mit „Forbes CryptoMarkets“ hat das Wirtschaftsmagazin am Montag eine eigene Medienplattform ausschließlich für die Krypto-Märkte an. Forbes geht dafür Partnerschaften mit NewCity Capital, sowie trade.io ein und will auf der Website Marktdaten und News kombinieren.
Bitcoin-Bulle Brian Kelly hält am Bull-Run-Narrativ fest. Trotz 60 Prozent Verlust seit Jahresbeginn sieht der CNBC-Moderator keinen Grund zur Panik. Die institutionellen Neuankömmlinge wie Fidelity Investments in der Krypto-Arena seien „fantastische Nachrichten“ für alle Bitcoin-Anleger.
Sind Security Token Offerings (STO) in der Lage, das angeschlagene Image von ICOs zu retten? In einem regulierten Umfeld könnten die „ICO 2.0“ für ein Wiederaufleben der Token Sales sorgen, argumentiert Sven Wagenknecht in einem Kommentar vom 19. Oktober. Es ist Zeit, ein paar der Projekte näher zu betrachten.
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hat ein Update zur ihrer ICO-Analyse aus 2017 veröffentlicht. Im diesjährigen Report haben sie die Fortschritte und Rendite der 372 ICOs analysiert. Das Fazit ist – bescheiden.
Die Bitcoin-Börse Huobi plant eine eigene Stable-Coin-Lösung. Anstatt jedoch wie derzeit viele andere einen neuen Token herauszugeben, arbeitet das Unternehmen an einer Lösung, die die bestehenden Coins miteinander verbinden soll.
Eine mögliche Dreiteilung der Krypto-Industrie besteht aus Entwicklern, privaten Investoren und institutionellen Geldgebern. Während unter den privaten Investoren die Stimmung teilweise in Frustration umschlägt, ist die BUIDL-Fraktion scheinbar unbeirrt vom Bärenmarkt. Der Go-Live des Liquid Networks ist nur eines der aktuellen Beispiele hierfür. Lediglich die Lage unter den institutionellen Investoren ist nicht ganz eindeutig. Nach der ICO-Blase die Fond-Blase
Nachdem Bitcoin und so gut wie alle Altcoins in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober gefallen waren, hat die Bitcoin-Börse Bitfinex kurzerhand alle Fiat-Einzahlungen blockiert. Das kann Zufall sein, wirft aber in Angesicht der Ereignisse in letzter Zeit kein gutes Licht auf die Exchange.
In Sevilla entsteht eine 300-Megawatt-Solarfarm, die dafür sorgen wird, dass Bitcoin mit sauberer Energie geschürft wird. Können Projekte wie dieses das Problem des hohen Energieverbrauchs bei Bitcoin & Co. lösen?
Nach wie gibt es vor keine richtungsweisende Entscheidung bei den gängigen Kryptowährungen. Die Seitwärtsphase hält an. Das verheißungsvolle Chartmuster wurde noch nicht aufgelöst. BTC (BTC/USD)
Obwohl die Mining-Erlöse in den ersten sechs Monate dieses Jahres bereits sämtliche Erträge aus 2017 übertreffen, haben die Bitcoin-Miner Schwierigkeiten, rentabel zu wirtschaften. Aufgrund der steigenden Hashrate sinkt der Nettogewinn in der Industrie seit Jahresbeginn kontinuierlich. Dies stellt vor allem kleinere Player vor Herausforderungen.