Bitcoin auf Achterbahnfahrt: Was treibt den Kurs an? Im Fokus: bullishe Wale, bearishe Futures und ein hoch aktiver Krypto-Scam.
Bitcoin auf Achterbahnfahrt: Was treibt den Kurs an? Im Fokus: bullishe Wale, bearishe Futures und ein hoch aktiver Krypto-Scam.
Der Bitcoin-Kurs ist unter die 7.000-US-Dollar-Marke gerutscht. Mit dem derzeitigen Einbruch am Krypto-Markt zieht die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung die meisten Altcoins mit nach unten. Die Suche nach Gründen führt unter anderem nach China.
CoinShares verortet 65 Prozent der Bitcoin Hash Rate in China – davon 54 Prozent alleine in der Provinz Sichuan. Wieso das kein Grund zur Sorge ist.
Das weite Feld der Krypto-Investments ist nicht frei von schwarzen Schafen. Den jüngsten Beleg hierfür liefert ein Fall aus den USA. Die Betreiber des BitClub Network gaben an, mit ihrer Plattform Investitionen für Bitcoin Mining Pools zu sammeln. Die US-Staatsanwaltschaft beurteilt das Geschäftsmodell indessen ein wenig anders. Sie erhob Anklage wegen Betrugs.
Bitfinex-Kunden können ihre Trading-Konten ab sofort via Lightning mit BTC versorgen. Die Börse nimmt in Sachen Lightning-Adaption damit eine Vorreiterrolle ein. Was das für Bitcoin bedeutet.
Ein weiteres börsengehandeltes Bitcoin-Produkt hat den schweizerischen Markt erreicht. Auf der Börse SIX kann ab sofort der physisch besicherte Bitcoin ETP von Wisdom gehandelt werden.
Die Bitcoin-Börse Bitfinex bindet das Lightning-Netzwerk an. Transaktionen der Off-Chain-Lösung können künftig auf der Börse eingezahlt und gehandelt werden.
Bitcoin zwischen Bären und Bullen, IOTA baut Brücken und Ripple investiert in die Zukunft: der BTC-ECHO-Wochenrückblick.
Bitcoin bedeutet auch die Trennung von Staat und Geld. Was Regierungen tun können, um der drohenden „Bitcoin-Reformation“ Herr zu werden. Szenarien einer Bitcoin-Zukunft.
Für die Bitcoin Community ist das Lightning-Netzwerk Ausdruck tiefer Hoffnung auf unendliche Skalierbarkeit der Kryptowährung Nr. 1. Daher konzentrieren sich aktuell eine ganze Menge Ressourcen auf die Second-Layer-Lösung. Eine aktuelle Studie bescheinigt dem Payment-Netzwerk jetzt allerdings große Mängel.
Bitcoin-Enthusiasten verschiedenster Couleur träumen von einer breitflächigen Adaption der Kryptowährung Nr.1. Sie hoffen, dass Bitcoin schon bald zu einem alltäglich akzeptierten Zahlungsmittel aufsteigt. Damit dies eines Tages Wirklichkeit wird, muss Bitcoin jedoch auch flächendeckend erhältlich sein.
Am 24. November hat das neueste Update von Bitcoin Core seinen Release Day gefeiert. Version 0.19.0 enthält einige Veränderungen zur Vorgängerversion. Wir fassen die wichtigsten Implementierungen zusammen.
Der Bitcoin-Kurs ist innerhalb der letzten 24 Stunden um über 10 Prozent gestiegen – die Volatilität hält wieder Einzug am Krypto-Markt. Was für die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung gilt, gilt auch für den Ethereum-Kurs (ETH), Ripple-Kurs (XRP) und IOTA-Kurs (mIOTA). Wie man jetzt profitieren kann.
Der Bitcoin-Kurs ist den letzten 24 Stunden um knapp acht Prozent gefallen. Damit notiert die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung aktuell bei 6.696 US-Dollar. Der Kurssturz hat fast den gesamten Krypto-Markt mit in die Tiefe gerissen. Den Ripple-Kurs (XRP), Ethereum-Kurs (ETH) und den IOTA-Kurs (mIOTA) hat es besonders hart getroffen. Was sind die Gründe?
Panik am Bitcoin-Markt, eine IOTA-Lösung für das Müllproblem und Ripple im Sog der Illegalität. Das und mehr im BTC-ECHO-Newsflash: Das interessierte unsere Leser in der vergangenen Woche.
Der Bitcoin-Kurs sinkt weiter. Die Kryptowährung hat in den letzten 24 Stunden über 6 Prozent an Stärke verloren, der gesamte Krypto-Markt ist im Sinkflug. Gründe dafür findet man in China und in der technischen Analyse.
Das Bitcoin-Protokoll ist im Kern die Abbildung des UTXO Sets. UTXO steht für Unspent Transaction Output. Wieso Bitcoiner ein rudimentäres Verständnis von der Funktionsweise des Netzwerks haben sollten.
Mining ist ein dreckiges Geschäft. Für den Proof of Work werden ganze Farmen in Betrieb genommen, die den globalen CO2-Ausstoß in die Höhe treiben. Eine neue Studie bezweifelt jedoch das Ausmaß der Energieverschwendung, das gerne als Argument genutzt wird, um Kryptowährungen als Energiefresser dastehen zu lassen.