Wer hierzulande mit Bitcoin reich werden möchte, muss spekulieren – die Zeiten des Grafikkarten-Schürfens sind vorbei. Zu hoch ist die Difficulty, zu groß die Konkurrenz und zu gewaltig die Stromkosten – für Solo Miner lohnt sich das reine Bitcoin-Schürfen schon lange nicht mehr. Mittlerweile wird die Hashrate daher vornehmlich von großen Unternehmen gestellt, die in riesigen Lagerhallen tausende Mining Rigs gleichzeitig an den Rechenaufgaben des Bitcoin-Netzwerks werkeln lassen. Mal stehen die in besonders energiegünstigen Gebieten der USA, mal in Russland und mal in Kasachstan. In Europa schwingt sich Island zum Bitcoin-Hotspot auf, in Deutschland lohnen sich die Anlagen nicht. Manch ein Bitcoiner will das jedoch nicht auf sich sitzen lassen, stemmt einen – zugegeben kleinen – Teil der Last des Bitcoin-Netzwerks selbst. Damit sich das lohnt, ist technisches Know-how vonnöten. BTC-ECHO hat mit einem Tüftler gesprochen, der drei Bitcoin Miner in seinem Heizungskeller ans Netz genommen hat. Was verspricht er sich davon? Und spart er damit Geld?
Antminer im Heizungskeller
Dieser Solo-Miner aus Süddeutschland heizt sein Haus und verdient dabei Bitcoin
In Deutschland lohnt sich Bitcoin Mining für Privatpersonen nicht? Ein Solo Miner aus Süddeutschland beweist das Gegenteil.
von Paol Hergert
Beitragsbild: DerSchweißer
| In seinem Heizungskeller hat DerSchweißer Bitcoin Miner installiert. Lohnt sich das?Diese und viele weitere Artikel liest Du mit BTC-ECHO Plus+
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