Bitwala genießt in Deutschland Kultstatus. Bereits 2015 besetzte das Berliner Start-up die immer populärer werdende Bitcoin-Nische. Als einer der ersten Dienstleister der Bundesrepublik vereinte das Unternehmen Blockchain und Banking und wurde so schnell zu einem Aushängeschild der deutschen Krypto-Industrie. Nach einem Rebranding 2021 wagte “Nuri” den Schritt raus aus der Krypto-Bubble, rein in die traditionelle Finanzwelt – ein Fehltritt, der letztlich zur Insolvenz führte. Doch nun ist Bitwala wieder da. Kann der Neu-Neustart gelingen? BTC-ECHO hat sich mit den Gründern Dennis Daiber und Jan Goslicki unterhalten, um diese Frage zu klären.
Exklusiv
Bitwala 2.0: Krypto-App wagt nach Nuri-Insolvenz Neustart
Von Bitwala, zu Nuri und wieder zurück zu Bitwala. Nach der Insolvenz im vergangenen Jahr plant das Krypto-Start-up nun den Neustart.
von Daniel Hoppmann
Beitragsbild: Shutterstock
| So sah Bitwala noch vor dem Rebranding zu Nuri ausDiese und viele weitere Artikel liest Du mit BTC-ECHO Plus+
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