- Laut dem Blockchain-Analyseunternehmen Elliptic sind mittlerweile sieben Milliarden US-Dollar in Kryptowährungen über sogenannte “Cross-Chain-Dienste” gewaschen worden.
- Cross-Chain meint den Austausch von Token, “um deren kriminellen Ursprung zu verschleiern”. Laut Elliptic handle es sich um eine “bevorzugte Geldwäschemethode für eine Reihe von Cyberverbrechen”.
- Allein zwischen Juli 2022 und Juli 2023 sind demnach 2,7 Milliarden US-Dollar gewaschen worden.
- Der Bericht führt den Anstieg auf mehrere Gründe zurück. “Erstens werden andere Kryptowährungen als Bitcoin bei Kriminellen immer beliebter”, etwa Privacy Coins oder Stablecoins.
- Zudem sei ein “Verbrechensverschiebungseffekt” zu beobachten, “bei dem Betrüger und Kriminelle sich der Cross-Chain-Kriminalität als Alternative zuwenden”.
- Nicht zuletzt würden mangelnde KYC-Verfahren diese Entwicklung begünstigen.
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