- Die Anzahl von ETH-Coins, die Nutzer auf Krypto-Börsen lagern, nimmt derzeit immer deutlicher ab. Das zeigen Daten der Blockchain-Analysefirma Glassnode.
- Das deutet darauf hin, dass Ethereum-Anleger ihre Coins in selbstverwaltete Wallets übertragen, beispielsweise um sie in DeFi-Anwendungen einzuzahlen.
- Seit April letzten Jahres flossen so rund sieben Millionen ETH von Binance, Coinbase und Co. Seit Mitte Januar dieses Jahres beschleunigt sich der Trend erneut, wie der Glassnode-Chart zeigt.
- Grund dafür dürfte der Boom um den Layer-2-Sektor Ethereums, als auch das derzeit aufkommende Restaking über EigenLayer, sein.
- Marktbeobachter werten die Abnahme der Börsenbestände eines Coins bullish. Denn je weniger einer Kryptowährung auf zentralisierten Börsen liegt, desto geringer die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs.
- Mit Blick auf Ethereums Angebotsdynamik wird auch deutlich, dass immer weniger Ether verfügbar sind. Insbesondere, da die Anzahl der verbrannten Token zunimmt und immer mehr ETH entweder gestakt oder in Smart Contracts verschlossen wird.
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