- Die FTX-Insolvenzverwalter haben am gestrigen 31. Juli einen Entwurf zur Umstrukturierung des insolventen Krypto-Imperiums eingereicht.
- Demnach plane man den Neustart der Offshore-Börse, um internationale Nutzer zu entschädigen. Das Verwaltungsteam wolle Kundenforderungen ab dem Insolvenztag in US-Dollar bewerten und diese aus den FTX-Nachlässen zurückzahlen, heißt es weiter.
- “Wir freuen uns, heute unserer Zusage nachzukommen, den Plan in diesem relativ frühen Stadium einzureichen“, so der neue FTX-Chef John Ray in einer Erklärung.
- Darüber hinaus kategorisiert der Plan die Gläubiger in verschiedene Gruppen, wie etwa die Dotcom-Kunden (die Offshore-Börse von FTX), den US-Kundenpool, NFT-Inhaber und allgemeine ungesicherte Ansprüche.
- Ray ist der Ansicht, dass die Wiedereröffnung den Kunden möglicherweise einen größeren Wert bieten würde als die einfache Liquidierung der Vermögenswerte und die Schließung oder der Verkauf der Plattform.
- Der hauseigenen FTT-Token reagierte auf die Nachricht kurzerhand mit einem Kurssprung um acht Prozent. Zu Redaktionsschluss notiert FTT bei 1,43 US-Dollar.
- Der Prozess gegen den Gründer, Sam Bankman-Fried, ist für Oktober terminiert.
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