Justin Sun im Exklusiv-Interview 

“Terra hat bekommen, was es verdiente”

78 Tage, 33 E-Mails, drei geplatzte Termine: Wie uns eine absurde Odyssee zu einem 20-Minuten-Gespräch mit Tron-Gründer Justin Sun führte.

Giacomo Maihofer
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Justin Sun

Beitragsbild: Picture Alliance

| Justin Sun, 2015.
  • Tron-Gründer, WTO-Botschafter, Jack Ma-Zögling, Twitter-Großmaul: Der 31-jährige Justin Sun gilt als Enfant Terrible der Blockchain-Szene.
  • Im aktuellen BTC-ECHO Magazin sprechen wir mit dem umstrittenen Überflieger aus China. Oder versuchen es zumindest.
  • 78 Tage, 33 E-Mails, drei versandete Termine: Der Weg zum Interview wird zu einer regelrechten Odyssee. Das Ergebnis: ein etwas chaotisches 20-Minuten-Gespräch.
  • Darin redet der Gründer von Tron erstmals mit einem deutschen Nachrichtenmedium über sein Aufwachsen in einer der ärmsten Provinzen in China, warum er eigentlich mal Schriftsteller werden wollte, seine Zukunftsvision für Tron und das Terra-Desaster.
  • Er verteidigt auch den Launch seines kontroversen Algo-Stablecoin, USDD. Geniale Erfindung oder tickende Zeitbombe wie Terra?
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