- Der NFT-Marktplatz OpenSea entlässt 50 Prozent der Belegschaft. Das berichtet Decrypt zuerst.
- Auf der Plattform X schreibt Gründer und Geschäftsführer Devon Finzer: “Heute verabschieden wir uns von einer Reihe von OpenSea-Kollegen.” Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen entlässt, ist nicht bekannt.
- Hintergrund der Umstrukturierung ist ein sinkendes Handelsvolumen am NFT-Markt. Durch die Verschlankung des Unternehmens wolle man “neue Grundlage schaffen”, um “schneller neue Innovationen einführen zu können”, so Finzer auf dem Kurznachrichtendienst.
- Lange Zeit galt OpenSea als Branchenstandard für NFTs. 2022 wurde das Unternehmen auf astronomische 13,3 Milliarden US-Dollar bewertet.
- Zum Zeitpunkt des Schreibens steht der Marktplatz aber nur noch ein zweiter Stelle. Die NFT-Plattform Blur macht laut Daten von Dune Analytics 73 Prozent des Handelsvolumens aus. OpenSea kommt lediglich auf 17,6 Prozent.
- Zuletzt war OpenSea aufgrund mangelhafter Qualitätskontrollen in die Kritik geraten. Auf der Plattform finden sich tausende Hitler-Bildchen.
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