- Ripple muss sich möglicherweise erneut auf einen zähen Rechtsstreit einstellen. Laut Medienberichten wurde einem Antrag der SEC auf Berufung nun stattgegeben.
- Die SEC hat demnach bis zum heutigen 18. August Zeit, den Antrag offiziell einzureichen.
- In einem Schreiben vom 9. August argumentierte die Wertpapieraufsichtsbehörde, die Entscheidung beeinflusse mehrere anhängige Gerichtsverfahren. Nach US-amerikanischem Recht will die Behörde eine Zwischenberufung bewirken.
- Ripple kann seinerseits gegen den Antrag der SEC Einspruch einlegen.
- Das Verfahren gegen Ripple läuft seit Dezember 2020. Es geht um den Vorwurf des unerlaubten Wertpapierhandels.
- Mitte Juli entschied das Gericht zugunsten von Ripple. Demnach fiel der XRP-Handel nicht unter Wertpapiergesetze. Ausnahmen bildeten Verkäufe an institutionelle Investoren.
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