Binance wartet mit einem neuen Feature auf. Mit der Möglichkeit, mehrere Sub-Accounts zu öffnen, will sich die Bitcoin-Börse auf die lang ersehnten institutionellen Investoren vorbereiten. Ob das dann die Bullen anlockt?
Binance wartet mit einem neuen Feature auf. Mit der Möglichkeit, mehrere Sub-Accounts zu öffnen, will sich die Bitcoin-Börse auf die lang ersehnten institutionellen Investoren vorbereiten. Ob das dann die Bullen anlockt?
Bitcoin fällt unter die 4.000-US-Dollar-Marke, BCH verliert über zehn Prozent. Auch Ripple (XRP) und Ethereum (Ether) performten schon besser. Einige Ausreißer nach oben gibt es dennoch. Die letzten 24 Stunden im Rückblick.
Binance treibt die Entwicklung ihrer dezentralen Exchange (DEX) voran. In einem Video demonstriert ein Entwickler der Exchange die Funktionsweise der neuen Plattform. Das Versenden und Empfangen von Binance Coins (BNB) klappt demnach bereits einwandfrei.
Bitcoin: Die führende Kryptowährung nach Marktkapitalisierung erholt sich leicht. In den letzten 24 Stunden verzeichnete sie ein Plus von sieben Prozent. Wie gewohnt ziehen die meisten Altcoins wie etwa XRP von Ripple, Ethereum und Stellar nach. Zeitgleich gibt NASDAQ das Startdatum für Bitcoin Futures bekannt.
Während Black Friday bei den Einzelhändlern die Kassen klingeln lässt, bedeutet ein schwarzer Freitag an (Krypto-)Börsen nichts Gutes. Der gebeutelte Markt um Bitcoin, XRP & Co. hat in den vergangenen 24 Stunden weitere Kurseinbußen verzeichnen müssen.
Das Kursmassaker an den Kryptomärkten geht weiter. Nachdem am 19. November Bitcoin, Ether, XRP & Co. teilweise Jahresstiefstände erreichten, wird die Woche, in der in den USA der „Black Friday“ gefeiert wird, zu einer rabenschwarzen Woche für den Kryptomarkt.
Die Non-Profit-Organisation Blockchain Transparency Institute (BTI) hat ihren zweiten Bericht zum Ranking für Krypto-Börsen veröffentlicht. Binance bleibt nach wie vor die größte Exchange, was das Handelsvolumen und Benutzerzahlen anbelangt. Gleichzeitig stellt BTI die Aussagekraft der Daten von Coinmarketcap infrage.
Binance fror kürzlich auf Drängen mehrerer Nutzer zwei ihrer Kundenkonten ein. Zuvor stellte man bei den fraglichen Binance-Wallets auffällige Veränderungen fest. Daraus wurde geschlussfolgert, dass es Hackern gelang, Ether von Cold-Wallets der russischen Krypto-Börse WEX zu entwenden, um sie anschließend zu Binance zu transferieren.
Die bekannte Krypto-Börse Poloniex stellt neue Nutzervereinbarungen vor. In diesen hat das Unternehmen festgeschrieben, dass ihr Dienst in verschiedenen Ländern eingestellt wird. Auch deutsche Nutzer werden von Poloniex ausgeschlossen.
Die „dezentrale“ Ethereum-Börse IDEX blockiert in Zukunft IP-Adressen aus dem US-Bundesstaat New York. Offenbar versucht IDEX so, Konflikte mit der strengen Krypto-Regulierung des Bundesstaates zu vermeiden.
Die Bitcoin-Börse Huobi plant eine eigene Stable-Coin-Lösung. Anstatt jedoch wie derzeit viele andere einen neuen Token herauszugeben, arbeitet das Unternehmen an einer Lösung, die die bestehenden Coins miteinander verbinden soll.
Nachdem Bitcoin und so gut wie alle Altcoins in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober gefallen waren, hat die Bitcoin-Börse Bitfinex kurzerhand alle Fiat-Einzahlungen blockiert. Das kann Zufall sein, wirft aber in Angesicht der Ereignisse in letzter Zeit kein gutes Licht auf die Exchange.
Der US-amerikanische Krypto-Handelsplatz Bittrex hat seine Kunden in einer persönlichen Anschrift darüber informiert, einige Kryptowährungen aus dem Sortiment zu nehmen. Bei besagten Kryptowährungen handelt es sich um Bitshares, Bitcoin Gold und Bitcoin Private. Als Begründung gibt Bittrex an, dass es keinen Markt mehr für die drei Kryptowährungen gäbe.
Die US-amerikanische Finanzmarktaufsicht Securities and Exchanges Commission (SEC) hat den nächsten Termin für die Entscheidung zu den Bitcoin-ETF-Anträgen festgelegt. Am 26. Oktober soll nun Klarheit in die Posse um börsennotierte Fonds gebracht werden, die in Bitcoin investieren. Zumindest falls der SEC nicht schon wieder ein Grund zum Aufschieben einfällt.
Bithumb ist eine der größten Krypto-Börsen Südkoreas. Nun kündigt das Unternehmen den Launch einer dezentralen Börse an.
Laut eines Berichts des Wall Street Journal wurden illegal erworbene Gelder in Höhe von 88,6 Millionen US-Dollar via Bitcoin & Co. durch 46 verschiedene Krypto-Börsen geschleust. Der am 28. September veröffentlichte Bericht nimmt insbesondere die vermeintlich anonyme Plattform Shapeshift ins Visier. Insgesamt neun Millionen US-Dollar habe man demnach auf der Börse gewaschen. Nun wehrt sich Shapeshift mit einem öffentlichen Statement.
Das britische Start-up London Block Exchange (LBX) hat angekündigt, einen eigenen neuen Stable Coin herauszugeben. Dieser soll an den Wert des britischen Pfund Sterling gekoppelt sein. Nach diversen anderen Stable-Coin-Projekten würde somit neben dem US-Dollar eine weitere Währung von globaler Bedeutung ein Krypto-Äquivalent erhalten.
Wie ein Bericht von Wall Street Journal nahe legt, sind seit 2016 insgesamt rund 88 Millionen US-Dollar durch die Nutzung von Krypto-Börsen gewaschen worden. Besonders im Fokus steht die Exchange ShapeShift. Deren CEO Erik Voorhees wehrt sich gegen die Darstellung und wirft der Zeitung die Verbreitung von FUD vor.