Aufatmen für IOTA Hodler: Das Sicherheitsleck in der Trinity Wallet konnte behoben werden. Eine neue Desktop-Version der Wallet steht zum Download bereit – der Coordinator bleibt allerdings bis auf Weiteres im künstlichen Koma.
Aufatmen für IOTA Hodler: Das Sicherheitsleck in der Trinity Wallet konnte behoben werden. Eine neue Desktop-Version der Wallet steht zum Download bereit – der Coordinator bleibt allerdings bis auf Weiteres im künstlichen Koma.
Ein koordinierter Angriff auf das Netzwerk der Kryptowährung IOTA hat am 12. Februar zu gestohlenen Einlagen geführt. Die Iota Foundation empfiehlt auf ihrer Twitter-Präsenz, die Trinity Wallet nicht zu verwenden, bis mehr Informationen zu dem Angriff vorliegen. Betroffen sei mindestens die Desktop-Version der Trinity Wallet. Der Coordinator wurde vorübergehend abgeschaltet.
US-Behörden gelang es, den Betreiber des Bitcoin Mixing Service Helix und der Darknet-Suchmaschine Grams festzunehmen. Der Vorfall zeigt, dass Kriminelle dazu neigen, Bitcoin zu überschätzen.
Der skandalumwobene Stable Coin Tether forciert vertrauensbildende Maßnahmen. Ein Compliance-Tool von Chainalysis soll für mehr Transparenz sorgen. Ob Tether damit den Anschuldigungen rund um sich und das Schwestern-Unternehmen Bitfinex entgegenwirken kann?
Betrügerische Bitcoin-Fonds und Kryptowährungen, die sich als Pyramidensysteme entpuppen – derartige Begebenheiten sind auch im Jahr 2020 noch traurige Realität. Dass die Behörden ihren Kampf gegen solche Scams nicht aufgegeben haben, beweisen indessen Erfolgsmeldungen aus der Schweiz und den USA.
Aus einem aktuellen Bericht des Krypto-Browsers Brave geht hervor, dass erhebliche Lücken in der Datensicherung bestehen. Betroffen seien vor allem hilfesuchende Menschen.
Da sie nicht mit dem Internet verbunden sind, gelten Hardware Wallets zu Recht als eine der sichersten Verwahrunsmöglichkeiten für die eigenen Krypto-Assets. Allerdings sind auch sie nicht unfehlbar. Den jüngsten Beweis hierfür erbrachten die Kraken Security Labs.
Vorsicht ist besser als Nachsicht, so viel steht fest. Das Leben zeigt allerdings, dass sich der Schadensfall gelegentlich auch beim besten Willen nicht vermeiden lässt. In solchen Situationen erweisen sich Versicherungen oftmals als die Retter in der Not. Auch die Bitcoin-Börse Bittrex gelangte nun zu einem derartigen Schluss.
Drogen, Terror und Betrug: Bitcoin wird nach wie vor für illegale Aktivitäten verwendet. Eine aktuelle Chainalysis-Studie gibt einen Überblick über die größten Krypto-Scams 2019, die erfolgreichsten Hacker-Angriffe und stellt sich der Frage, wie man Betrügereien in Zukunft vermeiden kann.
Die Bitcoin-Fork Bitcoin Gold wurde Opfer einer 51-Prozent-Attacke. In der damit zusammenhängenden Chain Reorganisation sind 72.000 US-Dollar doppelt transferiert wurden. Ein Beispiel für die Grenzen von ASIC Resistance?
The Show must go on: Nach einem verheerenden Hackerangriff im November 2019 hat die südkoreanische Bitcoin-Börse Upbit wieder Ein- und Auszahlung in der Kryptowährung Ether freigeschaltet. Die 342.000 ETH, die dem November-Hack zum Opfer fielen, werden vollständig ersetzt.
Im Fall des Cryptsy-Raubes gab es nach fast drei Jahren eine Einigung. Die Krypto-Börse Coinbase entschädigt die Opfer des Krypto-Betrugs mit fast einer Million US-Dollar. Offenbar fürchtet der Krypto-Gigant einen Jury-Prozess. Es ist nicht der erste Versuch des Unternehmens gewesen, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen.
Lazarus, eine Hackergruppe, die mutmaßlich aus Nordkorea stammt, soll Schadsoftware via Telegram verbreitet haben. Der Gruppe werden Krypto-Diebstähle in Millionenhöhe angelastet.
Das US-Krypto-Unternehmen Mavixbtc hat eine Unterlassungsanordnung von der zuständigen Aufsichtsbehörde, der Missouri Securities Division, erhalten. Mavixbtc hatte fälschlicherweise behauptet, über hinreichende Geschäftslizenzen für Finanzdienstleistungen zu verfügen.
Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter sind Account-Daten von Kunden der Bitcoin-Börse Poloniex aufgetaucht. Betroffene Nutzer werden dazu aufgerufen, ihr Passwort zu ändern.
Ein Teenager aus New York soll aus seiner Wohnung heraus eine Million US-Dollar in Kryptowährungen ergaunert haben. Der Jugendliche nutzte hierfür das sogenannte „SIM-Karten-Swap“ und zog so 75 Menschen über den Tisch. Für den Scam brauchte der 19-Jährige offenbar nur seinen Computer und mehrere iPhones. Ermittler beklagen: Fälle derartiger Betrugsmaschen häufen sich.
Eine der beliebtesten Krypto-Handelsplattformen, BitMEX, und ihr Gründer Arthur Hayes machen eine schwere Zeit durch. Denn Investoren der Krypto-Börse haben eine Klage über 300 Millionen US-Dollar eingereicht. Angeblich soll Hayes die Anleger mit falschen Informationen getäuscht haben. Ein harter Schlag nach regulatorischen Schwierigkeiten und einem Datenleck in diesem Jahr.
Das Bundeswirtschaftsministerium sucht Lösungen für die technische Realisierung digitaler Identitäten. Dafür wurde ein Innovationswettbewerb ins Leben gerufen, der Projekte zur Umsetzung bestimmter Identifikationsanwendungen finanziell fördert.