Die Tel Aviv Stock Exchange setzt für ihre geplante Securities-Lending-Plattform auf den Einsatz der Blockchain-Technologie.

Die Tel Aviv Stock Exchange setzt für ihre geplante Securities-Lending-Plattform auf den Einsatz der Blockchain-Technologie.
Das Coronavirus zeigt Auswirkungen in der Krypto-Szene. Neben der Schließung einer Mining-Farm werden nun auch Konferenzen abgesagt. Der Bitcoin-Kurs scheint sich von alldem jedoch unbeeindruckt zu geben. Da stellt sich die Frage nach Korrelationen im Ökosystem.
Während der Bitcoin-Kurs in der vergangenen Woche weiter anstieg, gab es Beef bei IOTA und Ethereum absolvierte erfolgreiche Tests zum geplanten Update. Die Top News der Woche.
Eine chinesische Bitcoin-Mining-Farm des Mining Pools BTC.top in China muss vorerst den Betrieb einstellen. Grund für die Zwangspause sind die Coronavirus-Schutzmaßnahmen der chinesischen Regierung. Unterdessen versucht ein Softwareunternehmen, den Coronavirus mittels einer Distributed-Ledger-Anwendung zu tracken.
In Österreich gibt es seit Kurzem mehr rechtliche Klarheit für Bitcoin-Automaten. Die Kurant GmbH hat jüngst eine entsprechende Registrierung der Finanzmarktaufsicht (FMA) erhalten.
ConsenSys hat angekündigt, firmenintern aufzuräumen: Es soll eine weitläufige Umstrukturierung der Infrastruktur und des Personals stattfinden.
Der Ripple-Kurs (XRP) ist in den letzten 24 Stunden um knapp 10 Prozent gestiegen. Der XRP-Kursanstieg fällt mit der Nachricht zusammen, dass der International Money Express dem Ripple-Netzwerk beitritt. Auch der IOTA-Kurs gibt sich indessen stabil.
Aus einem aktuellen Bericht des Krypto-Browsers Brave geht hervor, dass erhebliche Lücken in der Datensicherung bestehen. Betroffen seien vor allem hilfesuchende Menschen.
Die Krypto-Plattform Waves gibt die Gründung der Waves Association bekannt. Die Non-Profit-Organisation wurde in Frankfurt am Main ins Leben gerufen.
Steht dem Bitcoin-Kurs ein neuer Bull Run bevor? Blockchain-Analysten von Glassnodes haben Bitcoin-Adressen untersucht und sind auf positive Signale gestoßen.
Eine Rallye am Altcoin-Markt, der Bitcoin-Kurs über 9.000 US-Dollar und neue Zweifel an Craig Wright. Die wichtigsten Bitcoin und Blockchain News der vergangenen Woche.
Hyperledger hat die Version 2.0 seiner Enterprise Blockchain Hyperledger Fabric veröffentlicht. Sie soll Mitgliedern des Konsortiums mehr Rechte einräumen.
Dr. Jens Weidmann, Chef der deutschen Bundesbank, hat sich in einer Rede zum Thema digitales Zentralbankengeld (Central Bank Digital Currency, CBDC) geäußert. Die Bundesbank erforsche zwar die Chancen und Risiken. Von einer Bundesbank-CBDC sind wir jedoch noch weit entfernt.
Craig Wright behauptet nach wie vor, der Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto zu sein. Neue Hinweise deuten darauf hin, dass das nicht der Wahrheit entspricht.
Drogen, Terror und Betrug: Bitcoin wird nach wie vor für illegale Aktivitäten verwendet. Eine aktuelle Chainalysis-Studie gibt einen Überblick über die größten Krypto-Scams 2019, die erfolgreichsten Hacker-Angriffe und stellt sich der Frage, wie man Betrügereien in Zukunft vermeiden kann.
Im Rechtsstreit zur mutmaßlichen Bitcoin-Kurs-Manipulation durch die Bitcoin-Börse Bitfinex sowie das Schwesterunternehmen Tether Limited gibt es neue Entwicklungen. Krypto-Guru Andreas Antonopoulos spricht sich für ein bestimmtes Anwälte-Team aus, das bereits im Gerichtsfall um Craig Wright aufgetreten war.
Der Bitcoin-Kurs (BTC) hat die 9.000-US-Dollar-Marke erfolgreich hinter sich gelassen. Während der Krypto-Markt insgesamt gut performt, lässt IOTA alle hinter sich. Mit 16 Prozent Plus legt der Token für das Internet der Dinge eine der besten Performances der Top 30 hin.
Die Online-Musikvertriebsfirma Ditto Music will den Umgang mit ihren Künstlern fairer gestalten. Die Blockchain-Technologie soll dabei helfen.