Gähnende Leere im Metaverse 

Decentraland und The Sandbox kämpfen um Nutzer

Das Ende der Pandemie hat den Metaverse-Hype begraben. Virtuelle Welten wie Decentraland und The Sandbox locken kaum mehr Nutzer.

Moritz Draht
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Decentraland-Aufnahme

Beitragsbild: Decentraland

| Hallo? Irgendwer da?

Virtuelle Welten – unendliche Möglichkeiten: Die Idee vom Metaverse hatte in der Pandemie viel Charme. Der Sprung in ein immersives Internet schien schon gemacht. Doch nicht nur das Prestigeprojekt Horizon Worlds vom Facebook-Konzern Meta liegt weit hinter den Erwartungen. Decentraland oder The Sandbox, Projekte, die ihre 3D-Welten über die Blockchain früh zur Monetarisierung brachten, kranken immer mehr an ihren Schwächen: Desorientierte Avatare, kaum Interaktionen, ruckeliges Gameplay – all das, wofür ein Metaverse nicht stehen sollte. Die Talfahrt am Krypto-Markt hat die Kurse der Kryptowährungen und NFTs zusätzlich belastet. Mit Blick auf die Nutzerzahlen ist auch nicht damit zu rechnen, dass die Nachfrage kurzfristig steigt.  

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