600 Millionen US-Dollar 

MicroStrategy verschuldet sich für Bitcoin

MicroStrategy wettet weiter auf Bitcoin. Um weiter in die Kryptowährung zu investieren, nimmt das Unternehmen neue Schulden auf.

Daniel Hoppmann
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Microstrategy

Beitragsbild: Shutterstock

| Der Löwenanteil der Vermögenswerte von Microstrategy werden in Bitcoin gehalten
  • MicroStrategy stackt weiter Sats. Das Business-Intelligence-Unternehmen von Michael Saylor will neue Schulden aufnehmen, um in Bitcoin zu investieren. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.
  • Insgesamt 600 Millionen US-Dollar an neuen Schuldverschreibungen plant die US-Firma an institutionelle Anleger auszugeben.
  • Der Schritt ist für allerdings nicht neu. Die Bitcoin-Investitionen finanziert das Unternehmen immer wieder mit der Beschaffung von Fremdkapital oder über den Verkauf eigener Aktienbestände.
  • Unter den börsengelisteten Unternehmen hält MicroStrategy die höchsten Bitcoin-Bestände. Zuletzt kaufte die Firma Ende Februar nach. Aktuell hält man 193.000 BTC im Gegenwert von über 6 Milliarden US-Dollar.
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