- MicroStrategy stackt weiter Sats. Das Business-Intelligence-Unternehmen von Michael Saylor will neue Schulden aufnehmen, um in Bitcoin zu investieren. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.
- Insgesamt 600 Millionen US-Dollar an neuen Schuldverschreibungen plant die US-Firma an institutionelle Anleger auszugeben.
- Der Schritt ist für allerdings nicht neu. Die Bitcoin-Investitionen finanziert das Unternehmen immer wieder mit der Beschaffung von Fremdkapital oder über den Verkauf eigener Aktienbestände.
- Unter den börsengelisteten Unternehmen hält MicroStrategy die höchsten Bitcoin-Bestände. Zuletzt kaufte die Firma Ende Februar nach. Aktuell hält man 193.000 BTC im Gegenwert von über 6 Milliarden US-Dollar.
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