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Fehlende Privatsphäre Facebook-Whistleblowerin warnt vor Metaverse

Die Facebook-Whistleblowerin Frances Haugen verriet ihre Bedenken in Bezug auf das Metaverse. Dabei spielen persönliche Daten eine zentrale Rolle.

Jonas Oppermann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Frances Haugen

Beitragsbild: picture alliance / Rod Lamkey / CNP /MediaPunch | Rod Lamkey / CNP /MediaPunch

  • Whistleblowerin Frances Haugen enthüllte ihre Bedenken in Bezug auf das Metaverse.
  • In einem Interview mit der Tageszeitung Politico erklärte sie: “Wenn sie [Meta] sich nicht zu Transparenz und Zugang […] zur Rechenschaftspflicht verpflichten, kann ich mir vorstellen, dass sich all die Fehler, die man derzeit auf Facebook sieht, einfach wiederholen werden.”
  • “Man hat jetzt nicht wirklich die Wahl, ob man möchte, dass Facebook einen zu Hause ausspioniert oder nicht. Wir müssen dem Unternehmen einfach vertrauen, dass es das Richtige tut”, sagte Haugen weiterhin.
  • Erst jüngst stellte Meta, der Konzern hinter Facebook, Instagram und Co., ein Konzept zur Metaverse-Monetarisierung vor, das eine digitale Währung beinhalten könnte – BTC-ECHO berichtete.
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