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Fintech erhält Kryptoverwahrlizenz

Das Start-up Upvest kann eine Kryptoverwahrlizenz ergattern. Wird das Berliner Unternehmen bald die Bitcoin-Millionen von N26 verwahren?

David Scheider
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Beitragsbild: Upvest

  • Das Berliner Start-up Upvest ist ab sofort stolzer Inhaber einer der begehrten Kryptoverwahrlizenzen.
  • Die Kryptoverwahrlizenz ist nicht die einzige BaFin-Lizenz, der das Unternehmen habhaft werden konnte. Vier weitere Lizenzen berechtigen etwa zu Brokerage-Diensten für Aktien und ETFs.
  • Für wen das Unternehmen Kryptowährungen wie Bitcoin verwahren wird, ist nicht bekannt. Zu den Investoren gehört aber auch N26-Gründer Maximilian Tayenthal. N26 wiederum arbeitet auch an einem Krypto-Broker, ein Geschäftsverhältnis liegt also nahe.
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