- Die taiwanesische Aufsichtsbehörde FSC plant, ein Verbot für den Erwerb von Kryptowährungen per Kreditkarte einzuführen.
- Wie Lokalmedien berichten, bat die Börsenaufsicht den taiwanesischen Bankenverband Kreditkartenzahlungen an Krypto-Dienstleister zu unterbinden.
- Kreditkarten sollten zum Erwerb von Gütern und Dienstleistungen verwendet werden, anstatt sie für Investments und “spekulatives Trading” zu missbrauchen, heißt es zu Begründung.
- Demzufolge würde eine Durchsetzung des Verbots nicht nur für Krypto, sondern auch für Aktien, Online-Glücksspiel sowie Futures- und Optionstrading gelten.
- Kreditkartenanbietern bleiben nun drei Monate, um den Bann umzusetzen.
- Derweil arbeitet die taiwanesische Zentralbank an einer eigenen CBDC. Wann diese allerdings zum Einsatz kommen soll, ist weiter unklar. Nachbar China verschenkte derweil E-Yuan ans Volk.
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