Das Jahr 2020 hat frisch gewonnen. Wie hat sich der Krypto-Markt 2019 entwickelt? Dieser Frage möchten wir im aktuellen Bitcoin-Report nachgehen.
Das Jahr 2020 hat frisch gewonnen. Wie hat sich der Krypto-Markt 2019 entwickelt? Dieser Frage möchten wir im aktuellen Bitcoin-Report nachgehen.
Deutschland und Frankreich haben das Jahr mit neuen Regularien zum Krypto-Verwahrgeschäft eingeläutet, während China mit einem ersten ETF liebäugelt. Von saftigen Geldstrafen und Hochstaplern, die sich mit fremden Lizenz-Federn schmücken. Das Regulierungs-ECHO
Bitcoin war als erstes da – aber reicht das aus, um auch im neuen Jahrzehnt den Krypto-Sektor zu dominieren? Brian Armstrong sieht einen Boom von Privacy Coins anrücken und selbst Wettkönig John McAfee kehrt Bitcoin den Rücken. Das Meinungs-ECHO.
Die Korrelation von Bitcoin mit den Vergleichsassets ist weiterhin minimal beziehungsweise gegenläufig. Die Performance konnte zwar bisher kaum über die der Vergleichsassets steigen, hat jedoch auch nicht den Anschluss zu diesen verloren.
Die Ethereum Community begeht das neue Jahr mit einer erfolgreichen Hard Fork und verschiebt die Difficulty Bomb nach hinten: mehr Zeit für das Umsatteln auf Proof of Stake. Google verpasst dem Browser Add-on Metamask eine kurze „Auszeit“ vom hauseigenen App Store – um ihn eine Woche später wieder darin aufzunehmen. Indessen vermeldet Frankreich Fortschritte bei der Krypto-Regulierung: Dienstleister mit Fiat-Schnittstelle haben nun die Möglichkeit, eine neue Lizenz beantragen. Für Bitcoin beginnt das neue Jahrzehnt derweil mit einem Rekord.
Bitcoins Nutzen steigt mit der Menge und Qualität an Projekten, die auf BTC als Basis-Protokoll aufbauen. Von Wallets bis Full Nodes – hier sind 5 Projekte, die es in sich haben.
Seit dem 1. Januar ist das Krypto-Verwahrgeschäft als neue Finanzdienstleistung im Kreditwesengesetz aufgenommen. Anbieter digitaler Assets, die am deutschen Markt tätig sind, müssen ab sofort eine entsprechende Lizenz bei der BaFin beantragen, um Bitcoin & Co. verwahren zu dürfen.
Hot Wallet, Cold Wallet und die Bitcoin-Verwahrung. Worauf es ankommt, verraten wir hier.
Die Bitcoin Hash Rate erreicht zum Jahresbeginn ein neues Allzeithoch. Mit etwa 120 Exahashes pro Sekunde (EH/s) ist die akkumulierte Rechenpower im Netzwerk fast zehnmal höher als während des letzten Kurs-Booms im Dezember 2017.
Halving, McAfee-Kursziel und potenzieller ETF: Auf diese Ereignisse dürfen sich Bitcoiner 2020 freuen. Wir wagen den Blick in die Glaskugel.
Eine gewisse Wild-West-Stimmung haftet dem Bitcoin-Sektor nach wie vor an. Nicht ganz unschuldig daran sind Skandale, die ihr Medienecho auch über die Szene hinaustragen. Und so blicken wir zum Jahresanfang auf die 5 größten Skandale 2019 von Justin Sun bis McAfee zurück.
Bitcoin wird erwachsen. Zehn Jahre nach Startschuss des Genesis-Blocks ist BTC stärker denn je – und hält sogar Einzug in die US-Politik. Über Donald Trump, institutionelle Investoren und den Start der Bakkt Bitcoin Futures. Der große BTC-ECHO Bitcoin-Jahresrückblick 2019.
Wie bewahre ich Bitcoins am besten auf? Was hat es mit Hot Wallet, Cold Wallet und dem Leitspruch „Not your Keys, not your Coins“ auf sich?
Am 3. Januar ist nicht nur der elfte Geburtstag Bitcoins, sondern auch gleichzeitig der Proof-of-Key-Tag. Also: der Tag, an dem jeder Bitcoin-Nutzer die Kontrolle über seine Private Keys erlangen sollte. Wie geht das?
Die Korrelation Bitcoins mit den klassischen Märkten ist wieder minimal. Mit drei Prozent ist die Volatilität ebenfalls überschaubar. Schließlich ist, nach Wochen endlich mal wieder, die Performance Bitcoins positiv.
Treue will belohnt sein. Als Belohnung eignet sich hierbei nur Weniges besser als Bitcoin oder Ether. Dies scheint sich zumindest das Team von Rakuten gedacht zu haben. Denn der japanische Internethändler erlaubt nun den Umtausch von Rakuten Treuepunkten gegen die beiden größten Kryptowährungen.
Die Geschichte der Bitcoin-Börse Mt.Gox hat in der Krypto-Welt einen Erdrutsch ausgelöst. Innerhalb kürzester Zeit ist die Plattform zur weltweit größten Krypto-Börse aufgestiegen – dann kam der Crash. Die Bilanz: verprellte Kunden, verschwundene Bitcoin, Insolvenzverfahren und viele offene Fragen. Wir zeichnen die unrühmliche Geschichte der Börse nach und fragen nach dem aktuellen Stand.
Der Gesamtmarkt verhält sich über die Feiertage weiter schwach. Ein Versuch die 200 Milliarden US-Dollar Gesamtmarktkapitalisierung zu durchbrechen scheiterte vorerst. Positiv bleibt jedoch anzumerken, dass kein neues Verlaufstief ausgebildet wurde und der Gesamtmarkt weiterhin oberhalb der 170 Milliarden US-Dollar Marke notiert.