Ein vermeintlicher Riesen-Schritt in Sachen Adaption: Man kann nun angeblich bei Burger King mit Bitcoin bezahlen. Ein Kommentar zu den Tücken des Krypto-Journalismus
Ein vermeintlicher Riesen-Schritt in Sachen Adaption: Man kann nun angeblich bei Burger King mit Bitcoin bezahlen. Ein Kommentar zu den Tücken des Krypto-Journalismus
Was ist mit IOTA los? Haben Altcoins überhaupt noch eine Chance? Hängt Bitcoin einfach alle ab? Ein Blick ins Ökosystem – die Lage am Mittwoch.
In Indien wurde ein mutmaßlicher Bitcoin-Scammer zu Tode gefoltert. Die Beteiligten versuchten, ein Passwort aus ihm herauszubekommen.
Bitcoin Co. Ltd. stellt den Betrieb ein. Der Kryptowährungs-Handelsplatz aus Thailand wird damit nicht länger für seine Kunden verfügbar sein.
Die Ruinen der sowjetischen Industrie in Sibirien ziehen Bitcoin Miner an. Das kalte Klima und die niedrigen Energiepreise sind die idealen Voraussetzungen für das lukrative Mining der Coins. Vor allem die Wasserwerke versorgen nun die verlassenen Fabriken aus der Zeit der Sowjetunion mit Energie für das Schöpfen der digitalen Währungen.
Entwickler aus dem Hause Blockstream schlugen jüngst eine Erweiterung von Bitcoins Skriptsprache namens Miniscript vor. Diese soll die Implementierung neuer Features in Bitcoin Wallets erleichtern. Bitcoin User und vor allem Wallet-Anbieter sind eingeladen, diese Sprache genauer zu analysieren und die Möglichkeiten derselben zu erkunden.
Bitcoin-Mining-Erträge sowie Zahlungen in Kryptowährungen sind in Portugal von der Mehrwertsteuer befreit. Damit setzt sich Portugal in Sachen Regulierung von anderen europäischen Ländern ab.
Die Kurse von Bitcoin, Ethereum und Ripple treten auf der Stelle. Die Kursveränderungen in dieser Woche waren mehr als dürftig. Charttechnisch kann es aber bald wieder interessant werden.
Laut Crypto Fear & Greed Index ist herrscht bei den Krypto-Anlegern nach wie vor Angst. Doch mit einem wöchentlich leichten Anstieg des Bitcoin-Kurs kehrt offenbar auch etwas Mut zurück. Die Lage am Mittwoch.
Das Bitcoin-Netzwerk hat in dieser Woche einen neuen Meilenstein erreicht. Noch nie in der Vergangenheit lag der Wert für die realisierte Marktkapitalisierung so hoch. Dieser schreibt Bitcoin (BTC) eine Marktdominanz von über 90 Prozent zu. Zudem stehen die Altcoins weiter unter Druck.
In diesem und weiteren Reports möchten wir einen genaueren Blick auf die Bitcoin-Blockchain und die generelle Kursentwicklung werfen. Wir schauen dabei diesmal auf Bitcoin, Bitcoin Cash und Bitcoin SV.
Die Korrelation Bitcoins zu den klassischen Märkten ist weiterhin minimal. Ebenso ist die Volatilität auf Werte gesunken, die der Bitcoin-Kurs seit über einem Monat nicht mehr gesehen hat. Dies wird von einer akzeptablen positiven Performance begleitet, die jedoch aktuell nicht die von Gold schlagen kann.
Die venezolanische Kaufhauskette Traki will künftig neben Bitcoin und Ether einen breiten Katalog an Kryptowährungen akzeptieren. Dabei helfen soll das Bezahlsystem XPOS des Singapurer Krypto-Start-ups Pundi X. Mit der jüngsten Kooperation will Traki dem Wertverfall des Bolivars trotzen und die Beliebtheit von Bitcoin & Co. für sich nutzen.
Der eCash-Pionier David Chaum deutet an, mit Praxxis die Quadratur des Kreises geschafft zu haben: ein konsensbasiertes Netzwerk, das ohne den Energiehunger von Proof-of-Work und ohne die Zentralisierungsgefahr von Proof of Stake auskommt. Dabei soll Praxxis dezentral, hochskalierbar und diskret sein.
Der Twitter Account @bitcoin scheint die Lager gewechselt zu haben. Nachdem das Konto vormals der Bitcoin Fork Bitcoin Cash (BCH) die Stange gehalten hatte, sollen die Betreiber nun auf Seiten BTCs zu finden sein. Doch die Community ist skeptisch.
Laut Ivy McLemore tritt Satoshi nun an die Öffentlichkeit. In drei Artikeln soll der Erfinder von Bitcoin sich offenbaren. Wirklich glaubhaft wirkt das alles jedoch nicht, sodass man eher von einem seltsamen PR-Gag ausgehen kann.
Spricht man über Angriffe auf Bitcoin und andere Kryptowährungen, fällt schnell der Begriff 51-Prozent-Attacke. Sicherlich ist diese besonders schlimm, da damit unter anderem Double-Spending-Attacken möglich sind. Doch auch ohne das Neuschreiben von Blöcken kann man Bitcoin & Co. schaden.
Lange hat die Krypto-Community auf diesen Termin gewartet. Nun hat Bakkt endlich den Start der Bitcoin-Futures bekannt gegeben. Am 23. September sollen tägliche und monatliche Futures auf der Plattform erhältlich sein. Zuvor gab es einen Testlauf der Terminkontrakte. Der Bitcoin-Kurs wird voraussichtlich profitieren.