Hodler atmen auf: Bitcoin legt heute kräftig zu. Doch für Entwarnung könnte es zu früh sein.
Hodler atmen auf: Bitcoin legt heute kräftig zu. Doch für Entwarnung könnte es zu früh sein.
Bitcoin bricht um fast 8 Prozent ein. Grund sind Verwerfungen an den globalen Finanzmärkten sowie eine deutlich restriktivere Geldpolitik der Fed. Das Marktupdate.
Der IWF und die US-Notenbank Fed arbeiten an jeweils eigenen Krypto-Berichten. Politische Geschehnisse wirkten sich weiterhin auch vergangene Woche weltweit auf das Bitcoin-Mining aus – das Regulierungs-ECHO.
Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) unter Jerome Powell wird in Kürze ihre Erkenntnisse über CBDCs und den Kryptomarkt veröffentlichen.
Neuesten Zahlen der US-Regierung zufolge steigt die Inflation schneller als erwartet. Die Rate ist so hoch wie seit 1982 nicht mehr.
Die Fed will die Geldpolitik in Zukunft deutlich straffen. Wenn die EZB nachzieht, könnten auch die Krypto-Märkte wieder nachgeben.
Die kürzlich veröffentlichten Protokolle des letzten Fed Meetings führen zu roten Zahlen am Aktienmarkt. Auch der Kryptomarkt blutet.
Der Anstieg von Bitcoin um fast 35 Prozent in der letzten Woche kommt nicht von ungefähr. Das zumindest meint JPMorgan.
Chinas Bitcoin-Bann schlägt weiter Wellen. Die landeseigene Krypto-Branche tritt den Rückzug an, während Binance gleichzeitig auch in Singapur an Boden verliert. Für Optimismus am Krypto-Markt sorgt dieses Mal hingegen eine Meldung aus den Vereinigten Staaten. Das Regulierungs-ECHO.
So langsam erwacht der Krypto-Sektor aus seinem Dornröschenschlaf. Verantwortlich dafür ist Fed-Chef Jerome Powell.
Übernehmen oder selber machen – das ist Qual der Wahl, vor der weltweit Regulatoren und Währungshüter mit Blick auf Stablecoins und digitale Zentralbankwährungen dieser Tage stehen. Die EZB hat sich bereits entschieden und ließ in der vergangenen Woche den Startschuss für den digitalen Euro fallen. Die US-amerikanische Notenbank wiederum ist noch unentschieden.
Kryptowährungen genießen eine weitaus höhere gesellschaftliche Relevanz und Akzeptanz, als noch vor einigen Jahren. Auch den Währungshütern ist die Rekordhochsaison am Krypto-Markt nicht entgangen. Zum ersten Mal überhaupt finden Krypto-Assets nun Erwähnung in einem Bericht der Federal Reserve über die Stabilität des Finanzsystems.
Höhere Zinsen und höhere Inflation: Die Märkte reagieren zurückhaltend auf die jüngsten Nachrichten aus Washington. Auch Bitcoin gibt Prozente ab. Das Marktupdate.
Gegenüber CNBC äußert Hedge-Fonds-Manager Stanley Druckenmiller die Prognose, dass Kryptowerte den US-Dollar als Reserve ablösen könnten.
Das Digital Dollar Project wird in den kommenden zwölf Monaten fünf CBDC-Pilotprogramme durchführen. Am Ende soll der Rahmen für die Entwicklung einer digitalen Zentralbankwährung stehen.
Jerome Powell, Präsident der US-Zentralbank, sagt, dass CBDC mit Bargeld koexistieren müssten und bezieht sich dabei auf die BIZ.
Ein neues Positionspapier der FED definiert die Voraussetzungen, unter denen eine digitale Form des US-Dollar möglich wäre.
Während China weitere Fortschritte bei ihrer digitalen Zentralbankwährung verkündet, versuchen EZB und Fed in ihren aktuellen Statements gesichtswahrend den verpassten Wettlauf zu kaschieren. Warum wir in Zukunft noch öfter über die Abkürzungen BSN und UDPN stolpern könnten und wie das Ego von Jerome Powell und Christine Lagarde Stablecoins verhindert und dabei gleichzeitig den digitalen Yuan zum Erfolg verhilft.