Deutschland und vier weitere EU-Mitgliedsstaaten verlangen eine starke Regulierung von Stable Coins in der EU. Die fünf Staaten erklärten dies gemeinsam in Berlin.
Deutschland und vier weitere EU-Mitgliedsstaaten verlangen eine starke Regulierung von Stable Coins in der EU. Die fünf Staaten erklärten dies gemeinsam in Berlin.
Bitcoin kann man bei Just Eat France als Zahlmethode angeben. Das Unternehmen akzeptiert die Kryptowährung dank einer Kooperation mit BitPay.
An der Wiener Börse ist es seit dem 1. September möglich, Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) als ETP zu handeln. 21Shares übernimmt hier die Funktion des Emittenten.
Die Implementierung von Chrysalis Phase 1 bei IOTA ist erfolgreich abgeschlossen. Das Upgrade wird 1.000 Transaktionen pro Sekunde und eine durchschnittliche Bestätigungszeit für Transaktionen von zehn Sekunden bringen. Nun wartet die Krypto-Community auf das nächste große Ziel: IOTA 2.0.
Facebook bündelt nun alle seine Fintech-Bestrebungen unter einem Dach. Neben der bereits angekündigten Kryptowährung Libra soll eine ganze Produktlinie entstehen.
Der amerikanische Stand-up-Comedian Joseph James Rogan hat in einer neuen Podcast-Folge für Bitcoin Werbung gemacht und damit Millionen seiner täglichen Zuhörer zu einem Kauf motiviert.
Der Krypto-Unternehmer und ehemalige Kinderstar Brock Pierce will US-Präsident werden.
Expedia hat sich mit Travala.com zusammengetan, um seinen Kunden weltweit das Bezahlen mit Kryptowährungen zu erleichtern. Neben klassischer Kartenzahlung können die User nun mit Bitcoin und einer Vielzahl anderer Coins Flüge und Hotelzimmer buchen.
Vier US-amerikanische Anwaltskammern haben erlaubt, dass ihre Mitglieder Kryptowährungen als Bezahlung akzeptieren können.
Bei Wirecard sind Milliarden an Euro verschwunden. Nun wurde der Betrieb eingestellt. Welche Auswirkungen das auf Anbieter und Nutzer von Bitcoin-Debit-Karten hat.
Die Bank verlange viel zu hohe Gebühren für Kryptowährungen. Das wollen einige Karteininhaber nicht hinnehmen.
Eine Erwähnung bei den Simpsons gleicht einem Ritterschlag. Die Serie fesselt nach wie vor ein Millionenpublikum und ist seit über dreißig Jahren nicht aus der Fernsehlandschaft wegzudenken. In der jüngsten Folge finden nun auch Kryptowährungen ihren Weg nach Springfield. Dabei lässt eine Andeutung das Kryptoversum aufhorchen.
Eine krypto-freundliche, steuerfreie, selbstverwaltete Republik mitten in Europa? Klingt nach einer schönen Utopie. Die Rede ist von Liberland, einem kleinen Scheinstaat in serbisch-kroatischem Grenzgebiet. Gründer und gewählter Präsident ist Vít Jedlička. Er und seine Mitstreiter pflegen Kontakte zu Politik, Wirtschaft und auch zur Krypto-Szene auf der ganzen Welt, um ihre Vision eines souveränen Staates voranzubringen. Jüngster Kooperationspartner ist die Voting-Plattform Crowdholding.
Auf dem langen und steinigen Weg der Mainstream-Adaption gilt die Akzeptanz von Regierungen als Meilenstein. Eine kanadische Kleinstadt in Ontario diskutiert nun über ein Pilotprojekt zur Bezahlung von Steuergeldern in Kryptowährungen. Die Implikationen eines solchen Projekts dürften für breites Grinsen sorgen.
Die beiden Krypto-Handelsplattformen DragonEx und CoinBene sind offenbar Hacker-Angriffen zum Opfer gefallen. Die in Singapur ansässige Börse DragonEx beziffert die Verluste auf mindestens eine Million US-Dollar, bei CoinBene sollen ersten Schätzungen zufolge sogar Vermögenswerte über 100 Millionen US-Dollar betroffen sein. Allerdings bestreitet die Börse den Hack. Was ist wirklich passiert?
Mit Avnet unternimmt ein weiterer großer Onlinehändler einen wichtigen Schritt in Richtung Massenadaption von Kryptowährungen. Durch eine Kooperation mit BitPay können Avnet-Kunden künftig die Produkte und Leistungen des Unternehmens wahlweise mit Bitcoin oder Bitcoin Cash bezahlen.
Die spanische Finanzplattform 2gether will eine Debitkarte für Kryptowährungen herausgeben. Mit der Karte und der dazugehörigen App können die Nutzer mit sieben Kryptowährungen sowie mit Euro bezahlen. Ab dem 27. März beginnt auch der Token-Vorverkauf. Die Kunden bekommen damit Zugang zu verschiedenen Services und sollen zu Eigentümern der Plattform werden.
Die Menschen in Venezuela leiden zunehmend unter der politischen und wirtschaftlichen Krise des Landes. Immer wieder wird in diesem Zusammenhang vom Bitcoin als Alternative zur Staatswährung Bolívar gesprochen. In der Tat ist das Interesse am Bitcoin vergleichsweise hoch. Für die breite Masse ist der Einsatz von Kryptowährungen jedoch nicht praktikabel, kontert nun ein Journalist aus Caracas.