Erst Deutschland, jetzt die USA – Washington schickt Bitcoin im Wert von 240 Millionen USD zu Coinbase. In der Folge fällt der BTC-Preis.
Erst Deutschland, jetzt die USA – Washington schickt Bitcoin im Wert von 240 Millionen USD zu Coinbase. In der Folge fällt der BTC-Preis.
In US-Wahlkampf fällt Donald Trump immer häufiger mit Zugeständnissen an die Krypto-Szene auf. Neben Selbstverwahrung und einer lockeren Regulierung, will der Republikaner Ross Ulbricht begnadigen.
Das Geld stammt aus der Silk Road, unter anderem dem Besitz eines korrupten Ex-Agenten. Washington hält viele Milliarden US-Dollar an BTC aus dem Darknet.

Die US-Regierung sitzt auf mindestens 210.000 Bitcoin. Es könnte sein, dass sie noch in diesem Jahr einen Teil der Bestände verkauft. Was bedeutet das für den Bitcoin-Kurs?
Bitcoin und die Silk Road mussten sich verbinden, um groß zu werden. Welche Rolle die Kryptowährung beim Aufbau des Darknet-Marktplatzes spielte.
Die US-Regierung, genauer gesagt das Justizministerium, hat Bitcoin im Wert von rund 300 Millionen US-Dollar verschoben, wie On-Chain-Daten zeigen. Die große Frage, die nun im Raum steht, ist, ob die USA planen diese Bitcoin zu verkaufen.
Gestern Abend rauschte der BTC-Kurs unter die 27.000 US-Dollar-Marke. Grund dafür war ein Gerücht über Bitcoin-Verkäufe der US-Regierung.
Die USA wollen ihre konfiszierten Bitcoin verkaufen. Nachdem 9.800 BTC bereits im März veräußert wurden, soll der Großteil nun folgen.
US-Behörden fanden bei einem ehemaligen Nutzer der Plattform mehrere tausend Bitcoins, die als gestohlen galten. Der Angeklagte habe sich schuldig bekannt.

Der vermeintliche Silkroad-Gründer Ross Ulbricht nutzt Bitcoinbestände aus Drogendeals, um offene Schulden bei der US-Regierung zu begleichen.
Nach fast 9 Jahren aus dem Schlaf erweckt: 616 Bitcoin wechseln die Adresse. Gerüchte vermuten ehemaligen Silk-Road-Kriminellen als Besitzer.
Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz vermeldet einen wichtigen Erfolg im Kampf gegen Cyber-Kriminalität. In einer Mitteilung teilte die rheinland-pfälzische Justizbehörde mit, den vermeintlich größten illegalen Darknet-Handelsplatz „DarkMarket“ abgeschaltet zu haben.
Präsident Donald Trump erwägt die Begnadigung von Ross Ulbricht. Der Gründer der Darknet-Handelsplattform Silk Road büßt seit 2015 zwei lebenslange Haftstrafen ohne Aussicht auf Bewährung ab.
Die Schwarzmärkte sind Jahrtausende älter als Bitcoin. Dennoch wird die Kryptowährung ihren Ruf als Währung für illegale Machenschaften im Dark Net nicht los.
Die legendäre Silk-Road-Wallet kursiert seit Jahren in der Hacker-Szene. Jetzt wurde sie praktisch leergeräumt. Wer oder was steckt dahinter?
Für diejenigen, denen der Erwerb von Bitcoin über Broker und Börsen nicht mehr genügend Nervenkitzel bereitet, ergibt sich künftig eine weitere Option. Die Kölner Staatsanwaltschaft gibt beschlagnahmte Bitcoins zur Auktion frei.
Silk Road hat Geschichte geschrieben. Die Plattform ist schnell zum beliebtesten Umschlagplatz für illegale Waren im Darknet aufgestiegen. Doch so rasch sich Silk Road auch einen zweifelhaften Namen gemacht hat, unter den wachsamen Augen der Behörden war ihre Zerschlagung nur eine Frage der Zeit und Betreiber Ross Ulbricht musste bald feststellen: Alle Wege führen nach Rom, die Seidenstraße in den Knast.
Dank Bitcoin konnten US-Behörden in internationaler Zusammenarbeit einen Darknet-Kinderpornographie-Ring sprengen. Dieser wurde durch die Technologie erst möglich. Hier entspinnt sich ein technologisch-moralisches Dilemma.