Nachdem die US-Börsenaufsicht dem Start von Telegram Open Netzwerk (TON) vereitelt hat, stellt Telegram nun auch den Support für das Testnetzwerk von TON ein. Trotzdem gibt es noch immer Entwickler, die an TON festhalten.
Nachdem die US-Börsenaufsicht dem Start von Telegram Open Netzwerk (TON) vereitelt hat, stellt Telegram nun auch den Support für das Testnetzwerk von TON ein. Trotzdem gibt es noch immer Entwickler, die an TON festhalten.
Der russische Messenger-Dienst Telegram zahlt nun 18,5 Millionen US-Dollar Strafe an die US-Börsenaufsicht.
Der Messaging-Anbieter Telegram hat sein Blockchain-Projekt Telegram Open Network (TON) offiziell für gescheitert erklärt. Der Entscheidung ist ein Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC vorangegangen.
Telegrams Vorstoß in die Krypto-Welt war bislang nicht von Erfolg gekrönt. Anstelle einer eigenen Blockchain-Plattform und Kryptowährung muss sich der Messaging-Dienst mit Rechtsstreitigkeiten und enttäuschten Investoren herumschlagen – und kooperiert nun mit der Börsenaufsicht.
Die Free TON Blockchain hat am 7. Mai ihren Betrieb aufgenommen und emanzipiert sich damit von dem offiziellen Telegram-Projekt.
Nachdem die US-amerikanische Börsenaufsicht den planmäßigen Start von Telegram Open Network (TON) verhindert hat, sollen die TON-Investoren nun ihr Investment zurück erhalten. US-Amerikaner*innen müssen dabei jedoch Abstriche hinnehmen. Unterdessen hält Telegram an TON fest – allerdings wird sich der Start der Telegram Blockchain wohl um mindestens ein Jahr verschieben.
Aufgrund von rechtlichen Schwierigkeiten muss der russische Messaging-Dienst Telegram den Blockchain-Launch verschieben.
China peilt eine CBDC-Einführung zu Olympia 2022 an, während der Ruf nach einer eigenen Version der digitalen Zentralbankwährung in Europa lauter wird. Derweil erfreuen sich Bitcoin-Automaten weltweit zunehmender Beliebtheit.
Die Eindämmung der Corona-Pandemie hängt von einem breiten Informationsaustausch zwischen Behörden und der Bevölkerung ab. Abgeordnete der russischen Staatsduma fordern daher, das Verbot gegen den Messenger-Dienst Telegram zu kippen.
Telegram darf den eigenen Gram Token nicht an Investoren außerhalb der USA ausschütten. Das Telegram Open Network (TON) steht damit allerdings dennoch nicht vor dem Aus.
Im Rechtsstreit mit der Securities and Exchange Commission (SEC) um den Gram Token Sale musste Telegram erneut einen Rückschlag einstecken.
Die Entwickler-Community des geplanten Telegram Open Network (TON) will trotz des Rechtsstreits zwischen Telegram und der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) an dem Projekt festhalten.
Schwerer Rückschlag für den Messenger-Dienst Telegram: Ein US-Gericht erklärt den Verkauf von GRAM Token in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar für rechtswidrig. Steht Telegrams Blockchain-Projekt Telegram Open Network (TON) nun vor dem Scheitern?
Obwohl sich Telegram noch mitten im Rechtsstreit mit der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC befindet, setzt der Messaging-Anbieter die Arbeit an seinem geplanten Telegram Open Network unbeirrt fort. Mit Catchain hat der Telegram-Mitgründer Nikolai Durov nun den Mechanismus vorgestellt, nach dem die Netzwerkknoten in TON Blöcke erstellen.
Der Rechtsstreit zwischen dem Messaging-Anbieter Telegram und der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) dauert an – ein Start des Telegram Open Network ist noch immer nicht in Sicht. Die japanische Bitcoin-Börse Liquid.com hat nun den Token Sale für die geplante Telegram-Kryptowährung Gram abgesagt.
Die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) ist nach wie vor brennend am Verbleib der Investorengelder für das Telegram Open Network (TON) interessiert. Nachdem ein erster Eilantrag auf die Offenlegung der Finanzen des Messaging-Anbieters eine Abfuhr erhalten hatte, versucht die Behörde es nun auf ein Neues.
Lazarus, eine Hackergruppe, die mutmaßlich aus Nordkorea stammt, soll Schadsoftware via Telegram verbreitet haben. Der Gruppe werden Krypto-Diebstähle in Millionenhöhe angelastet.
Neues im Streit Telegram vs. SEC. Zwar konnte die US-Wertpapieraufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) keine sofortige Konteneinsicht erzwingen. Jedoch muss Telegram einen Zeitplan vorlegen, bis wann das Unternehmen Auskunft über relevante Bankverbindungen und Transaktionen geben wird. Gesagt, getan – wenn auch nicht ohne Zähneknirschen.