Eine der Großen Krypto-Erzählungen ist die der finanziellen Inklusion von Entwicklungsländern. Jetzt will ein kolumbianisches Start-up Venezolaner mit Bitcoin-gedeckten US-Dollar versorgen.
Eine der Großen Krypto-Erzählungen ist die der finanziellen Inklusion von Entwicklungsländern. Jetzt will ein kolumbianisches Start-up Venezolaner mit Bitcoin-gedeckten US-Dollar versorgen.
Die Vorbereitungen zum digitalen US-Dollar laufen auf Hochtouren. Durch einen neuen Gesetzentwurf könnten die US-Bürger zudem künftig Anspruch auf das bedingungslose Grundeinkommen erhalten.
Die Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses wollen Bürger mit staatlichen Direktzahlungen unterstützen. Dabei helfen soll ein „digitaler US-Dollar“. Diesen bringen entsprechende Gesetzesvorhaben der demokratischen Partei ins Spiel. Inwiefern dabei die Blockchain-Technologie zum Einsatz kommen könnte, ist zur Stunde unklar. Fraglich ist zudem, ob das Vorhaben von beiden Kammern des Parlaments abgesegnet wird.
Der Handel von Rohstoffen und insbesondere von Erdöl ist ein großes Politikum. Die Blockchain-Technologie hinterfragt bestehende Handelsinfrastrukturen und damit das globale Kräftegleichgewicht. Warum der größte Erdölkonzern der Welt in ein Blockchain-Start-up investiert, welche Vorteile Smart Contracts und Tokenisierung im Erdölhandel bringen und warum Dubai neben China gute Chancen hat, die neuen Standards im Rohstoffsektor zu prägen. Ein Kommentar.
Gita Gopinath hat erklärt, dass digitale Währungen nicht im Begriff sind, die zentrale Rolle des US-Dollars im Welthandel in Frage zu stellen. Bislang gebe es keine stabile Infrastruktur und globale Akzeptanz für virtuelle Währungen.
Der Chef der englischen Zentralbank möchte das globale Finanzsystem radikal umstellen. Sein Ziel ist es, eine digitale Währung einzuführen. Diese hätte dann den weltweiten Stellenwert, den der US-Dollar jetzt hat. Vorbild für diese globale virtuelle Währung ist Facebook Libra.
Die Korrelation vom Bitcoin-Kurs mit anderen Märkten ist sehr gering. Ebenso ist die Volatilität wieder leicht gefallen. Beides ist von einer akzeptablen Performance Bitcoins begleitet.
Das US-Finanzministerium sieht Bitcoin, Libra und andere Kryptowährungen als eine Frage der nationalen Sicherheit an. Doch was ist mit dem US-Dollar? Die Lage am Mittwoch.
Die Unchain-Konferenz auf dem Berliner Holzmarkt bot so manches Schmankerl für den Bitcoiner von Welt. Neben bekannten Szenegrößen wie Tone Vays und Brock Pierce hatte am ersten Konferenztag auch Hans-Werner Sinn seinen Auftritt. Seinen Talk kann man nur als Fundamentalkritik an der Niedgridzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) begreifen. Wieso Sinn Bitcoiner ist.
Eine Werbebanner suggeriert eine nahende Krypto-Akzeptanz auf eBay. Ein Foto des Banners kursiert seit gestern Mittag, dem 12. Mai, auf Twitter und schlägt seither hohe Wellen. Details über eine mögliche Akzeptanz sind indes noch nicht bestätigt.
Stable Coins sind aus dem Krypto-Kosmos kaum noch wegzudenken. Für Trader eignen sie sich hervorragend, um Kursverluste mit Fiatgeld abzusichern, ohne die „Krypto-Welt“ verlassen zu müssen. So spart man Gebühren und die Abwicklung erfolgt deutlich schneller als bei Krypto-Fiat-Tauschpaaren.
Der Bundesaußenminister Heiko Maas (SDP) äußerte sich am Dienstag, dem 21. August, in einem Gastbeitrag im Handelsblatt zur transatlantischen Partnerschaft mit den USA. Dabei forderte er unter anderem, dass Europa mehr finanzielle Unabhängigkeit von den USA erlangt – auch durch neue Zahlungskanäle. Auch wenn er es nicht explizit beabsichtigt, kann man Maas’ Aussagen auch als Plädoyer für den Bitcoin als globale Leitwährung lesen.