Trump und Biden
MarktupdateBitcoin-Kurs (BTC) bald bei 16.000 US-Dollar? US-Wahl provoziert Börsenrallye

Der Krimi um die US-Präsidentschaftswahl neigt sich langsam dem Ende zu. Dem Herausforderer Joe Biden fehlen nicht mehr wenige Stimmen, um sich gegen Donald Trump durchzusetzen. Dessen Erfolgsaussichten schwinden mit jeder Minute. Doch warum reagieren die Aktienmärkte mit einer Rallye? Warum erklimmt der Bitcoin-Kurs ein neues Jahreshoch nach dem Nächsten? Das Marktupdate.

Bitcoin-Münze im Weltall
Meinungs-ECHOBitcoin: Ein schwarzes Loch?

Im Meinungs-ECHO treffen wir heute auf zwei unterschiedliche Erzählweisen. Die eine sieht Bitcoin als das dominierende Asset der Welt. Die andere stößt sich an Bitcoins vermeintlicher Ineffizienz.

Dominik Poiger und das Logo von VanEck
Institutionelles Geld„Wir vergleichen Bitcoin gerne mit Gold“ – VanEck-Portfoliomanager Dominik Poiger

Die international tätige Investmentgesellschaft VanEck ist bekannt für ihre börsengehandelten Indexfonds (ETFs). Als eines der ersten Finanzhäuser hat VanEck versucht, auch Bitcoin über klassisch verbriefte Finanzprodukte handelbar zu machen. Wie institutionelle Investoren zu Bitcoin stehen, warum es trotz regulierter Token-Verwahrlösungen auch einen Markt für urkundlich verbriefte Krypto-Finanzprodukte gibt und ob Security Token noch in diesem Jahrzehnt zu einem neuen Standard werden, hat uns Dominik Poiger, Portfoliomanager bei VanEck, im Interview verraten.

Räder aneinander gereiht, die Token symbolisieren sollen
Von Daimler bis SamsungMassenadaption bis 2025? Warum kein Weg an Token vorbeigeht

Auch wenn Token, die auf einer Blockchain basieren, für immer mehr Menschen kein Fremdwort mehr sind, dürfte nur wenigen das Big Picture bewusst sein. Insbesondere die Frage nach dem „Warum“ bringt viele Krypto-Enthusiasten in die Defensive. Warum man digitale Ökonomie nicht ohne Token zu Ende denken kann, was Festnetztelefone, Schallplatten und Wertpapierkurkunden gemein haben und wieso in fünf Jahren über Dreiviertel der Bevölkerung in den Industrienationen eine Wallet besitzen wird.

Cannabis Coin Chart
KolumneDer Status quo von Cannabis-Währungen

Cannabis ist ein Betäubungsmittel, das aus der gleichnamigen Pflanze hergestellt wird. Es ist in einigen Ländern und in einigen Bundesstaaten der USA legalisiert. Bitcoin ist in der Cannabis-Industrie eine Möglichkeit, um sichere und anonyme Zahlungen zu leisten. Es gibt jedoch auch viele Cannabis-Kryptocoins, mit denen Cannabis mit dem Wert eines Coins gekauft werden kann. Solche Alt-Coins haben Cannabis als Reserve, so dass sie nicht nur als Bitcoin für Cannabis, sondern auch für andere Waren verwendet werden können. Ein Blick auf die Geschichte von fünf Cannabis-Token: Was ist aus dem Hype geworden?

IBM Thumbnail
InterviewIBM: „Die Blockchain-Technologie ist wie gemalt für den Mittelstand“

Im letzten Jahr konnte der US-amerikanische Tech-Riese IBM die Anzahl seiner Blockchain-Patente im Vergleich zum Vorjahr verdreifachen. Das und andere Signale sprechen eine deutliche Sprache: In der Blockchain-Industrie schlummert gewaltiges Potential. Christian Schultze-Wolters leitet den Geschäftsbereich Blockchain Solutions für IBM DACH. In einem Interview spricht er über IBMs Blockchain-basiertes Supply-Chain-Management-Projekt TradeLens , die Digitalisierung der Logistik-Branche und realistische Perspektiven der Verschlüsselungstechnologie.

Geschreddertes Bargeld (Euro)
DoppelmoralKönnen digitaler Euro und Bargeld koexistieren?

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat vergangene Woche ihren Bericht zum digitalen Euro veröffentlicht. Wer Tatendrang und Visionen erwartet hat, wurde enttäuscht. Warum es keinen anonymen digitalen Euro geben wird, was Cannabis und private Währungen gemein haben und warum wir selbst und nicht der Staat für die Abschaffung von Bargeld verantwortlich sind.

Zeitungsjunge mit Zeitung in der Hand
Krypto-SpaceBitcoin in der Welt: Top News der Woche

Diese Woche sind besonders Bitcoin-Börsen im Fokus gewesen. Sicherheitsfragen mussten sie sich ebenso gefallen lassen wie Kritik an ihrem Umgang mit Mitarbeitern. Bitpanda kann dafür mit etwas Positivem punkten: 52 Millionen US-Dollar erwirtschaftete das Start-up durch eine Finanzierungsrunde.