Das Kommunikationsministerium in Malaysia möchte Kryptowährungen gerne zum legalen Zahlungsmittel machen. Damit wolle man auf die jüngst gestiegene Adoption unter der jüngeren Bevölkerung reagieren.
Das Kommunikationsministerium in Malaysia möchte Kryptowährungen gerne zum legalen Zahlungsmittel machen. Damit wolle man auf die jüngst gestiegene Adoption unter der jüngeren Bevölkerung reagieren.
Bis Jahresende möchte man in Down Under einen Gesetzesrahmen für Krypto schaffen. Er soll Betrug bekämpfen und Unternehmen stärken.
Das Tauziehen um ein mögliches Bitcoin-Verbot erreichte am vergangenen Montag einen vorläufigen Höhepunkt. In den USA war man derweil angesichts des russischen Krypto-Potenzials zum Umgehen der Sanktionen besorgt. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.

SEC-Chef Gensler soll mit Informationsanfragen Krypto-Unternehmen überfordern. Das vermelden einige Kongressabgeordnete in einem Brief an die Börsenaufsicht.
Eine britische Sicherheitsfirma identifizierte über 400 Dienste, mit denen Russen Krypto nutzen. Und eine sehr reiche Wallet, die über Kryptowährungen in Millionenhöhe verfügen soll. Um welche Token es sich genau handelt und wem die Wallet gehört, steht noch nicht fest.
Seit über einem Jahr stehen Ripple und die US-amerikanische Börsen-Aufsichtsbehörde SEC im Rechtsstreit. Auf dem Spiel stehen nicht nur (mindestens) 1,3 Milliarden US-Dollar, sondern auch eine Richtungsentscheidung für den gesamten Krypto-Space. Nun lehnte die verantwortliche Richterin zwei entscheidende Anträge ab.
In letzter Sekunde stimmen die EU-Abgeordneten im ECON-Ausschuss gegen den umstrittenen Verbots-Paragrafen für PoW-basierte Kryptowährungen im MiCA-Gesetzentwurf. Ist damit das kolportierte Bitcoin-Verbot durch die EU schlussendlich vom Tisch?
Die westlichen Sanktionen gegen die russische Wirtschaft gelten auch für Krypto-Dienste. Sowohl die EU als auch die USA machen derweil Fortschritte bei der Bitcoin-Regulation. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.

Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und ihre Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastbeitrag widmet er sich der Frage, ob gemeinsames Staking einen alternativen Investmentfonds begründen kann.
Nachdem US-Präsident Joe Biden einen Erlass bezüglich der US-Krypto-Regulierung verkündet hatte, atmet die Szene auf. Nun meldet sich der Ripple-Chef zu Wort.
Die US-Regierung startet ihre lang erwartete Regulierung des Krypto-Space. Der Markt reagiert bullish. Doch der Kampf um die Gesetzgebung beginnt gerade erst.
Mögliche Änderungen der "Markets in Crpto-Assets" (MiCA) Richtlinien sorgten für Diskussionen um ein Bitcoin-Verbot. Ausschussvorsitzender Stefan Berger hat den finalen Antrag nun zur Abstimmung eingereicht.
Die US-Börsenaufsichtsbehörde plant, eine umfassende Untersuchung des NFT-Markts durchzuführen.
Ein Bitcoin-Verbot in Europa ist abgewendet. Der zuständige Ausschuss hat den umstrittenen Paragrafen gestrichen.
Christine Lagarde drückt bei der Regulierung von Kryptowährungen aufs Gaspedal. Ein rechtlicher Rahmen müsse "schnellstmöglich" geschaffen werden, damit Sanktionen von russischer Seite nicht mit digitalen Assets umgangen werden können.
Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und ihre Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastbeitrag widmet er sich der Frage, ob Stablecoins nach deutschem Aufsichtsrecht als Finanzinstrumente gelten.
Die Entscheidung des EU-Parlaments zum umstrittenen Verbot von Dienstleistungen für Proof-of-Work-basierte Kryptowährungen wie Bitcoin wird verschoben. Ein neuer Termin steht bisher noch nicht fest.
Sind Kryptowährungen eine Gefahr für das Finanzsystem? Der spanische Notenbank-Chef fordert nun ein härteres Eingreifen der Regierung in Sachen Bitcoin und Co.