Japan könnte wohl bald eine Art Altcoin-Morgenröte erleben. Die Regierung erwägt, strenge Listing-Voraussetzungen zu lockern.
Japan könnte wohl bald eine Art Altcoin-Morgenröte erleben. Die Regierung erwägt, strenge Listing-Voraussetzungen zu lockern.
Indien schlägt einen neuen Krypto-Kurs ein. Statt eines Verbots versucht die Regierung den Handel mit saftigen Steuern unattraktiv zu machen. Auch eine digitale Zentralbankwährung kündigte die indische Finanzministerin an.
Gleich mehrere Regulierungs-News erreichen uns diese Woche aus den USA. Denn Bitcoin steht für Präsident Biden im Jahr 2022 wohl weit oben auf der Agenda. In Russland verschärft sich derweil die Debatte um einen möglichen Krypto-Bann. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Eine neue Umfrage des Steuerdienstleister Blockpit zeigt eine deutliche Unzufriedenheit der Deutschen bei der Besteuerung von Krypto-Assets. In Österreich ist man derweil weiter.
Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und ihre Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastbeitrag widmet er sich der Frage, ob das Angebot von Counterfactual Wallets als Kryptoverwahrgeschäft erlaubnispflichtig ist.
Insiderquellen berichten von einer Krypto-Regulierungswelle aus dem Weißen Haus zum "Schutz der nationalen Sicherheit". Zudem könnte ein Gesetzesentwurf dem Finanzministerium weitreichende Verbotsrechte einräumen.
Nachdem der Asset-Manager einen Antrag für einen Bitcoin Spot ETF eingereicht hatte, erfuhr das Vorhaben nun den Todesstoß.
In einem Report des Internationalen Währungsfonds (IWF) drängt dieser El Salvador dazu, Bitcoin als Landeswährung wieder abzuschaffen.
Innerhalb der russischen Führung ist man sich uneins, wie mit Bitcoin und Co. umzugehen ist. Entgegen der Haltung der Notenbank fordert das Finanzministerium nun zunächst eine Regulierung.
Russlands angekündigtes Verbot von Kryptowährungen und Mining wird von großen Namen kritisiert, darunter Telegram-Gründer Pavel Durov.
Auch abseits der üblichen Verbotsdebatten ist im Krypto-Space vergangene Woche viel passiert. Denn während die Fed und andere Zentralbanken öffentlich über CBDCs nachdachten, waren Regulierungsbehörden weltweit mit möglichen Regeln für Krypto-Werbung konfrontiert. Nur Russlands Finanzhüter forderten derweil das grundsätzliche Aus für Bitcoin. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und ihre Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastbeitrag widmet er sich der Frage, ob Abtretungsbeschränkungen bei Security Token auch in Zukunft möglich sind.

SEC-Chef Gary Gensler hat erneut seine Erwartungshaltung an die Kryptobörsen klargemacht, wobei der Vergleich mit Aktien nicht jedem gefällt.
Die Bank Rossii hat einen vollumfänglichen Krypto-Bann gefordert. Zudem schlägt die russische Zentralbank auch ein Verbot für Mining vor.
Die Finanzoase Singapur zieht Krypto-ATMs den Stecker. Singapurs größter Betreiber, Daenerys & Co, hat seine Dienste nach Aufforderung der Zentralbank bereits eingestellt.
Die spanische Wertpapieraufsicht CNMV nimmt die Werbung von Krypto-Diensten ins Visier. Vor allem Influencer will man mit der Maßnahme in die Pflicht nehmen.
Der IWF und die US-Notenbank Fed arbeiten an jeweils eigenen Krypto-Berichten. Politische Geschehnisse wirkten sich weiterhin auch vergangene Woche weltweit auf das Bitcoin-Mining aus – das Regulierungs-ECHO.
Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) unter Jerome Powell wird in Kürze ihre Erkenntnisse über CBDCs und den Kryptomarkt veröffentlichen.